A. Béla Fahidi
 
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Schnell-Info über
Tatabánya
Staat   Ungarn, Magyarország
Komitat (Regierungs-Bezirk),
megye
  Komárom-Esztergom
Komitat-Hauptstadt   Tatabánya
Einwohnerzahl
70 541
Personen (2007)
Größe
91,45
km² (Quadratkilometer)
Bevölkerungsdichte
771
Einwohner / km²
(Einwohnern pro Quadratkilometer)
Höhe
230
m ü. NN
Stadtgründung   10. Oktober 1947
Stadtverwaltung   Fö tér 6; H-2800 Tatabánya
Städtepartnerschaft   Aalen, Deutschland, seit 1987

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Tatabánya


Geschichte
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Bis in die Zeit um 1700 war die Gegend infolge der Türkenkriege kaum bewohnt. Ab 1727 gehörte das Land dem Grafen József Eszterházy, der 1733 Siedler aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ins Land rief.

Die drei historischen Vorgängersiedlungen der Stadt sind Untergalla (Alsógalla), Obergalla (Felsögalla) und Bánhida. Untergalla wurde ab 1733, Obergalla ab 1735 von den angesiedelten Deutschen aufgebaut. Nach den Erschließungen der Bergwerke nach 1900 entstand eine Bergbaukolonie und später die Gemeinde Tatabánya. Am 10. Oktober 1947 wurden die vier Gemeinden Obergalla, Untergalla, Bánhida und Tatabánya zur Stadt Tatabánya vereinigt.

Der frühere Stadtteil Partizántelep (deutsch Partisanensiedlung) wurde um 1940 für die Bergleute erbaut und bestand bis in die 1970er Jahre.

Der Industriecharakter der Stadt dominierte bis zur politischen Wende Ungarns. Seitdem ist die Bedeutung der Schwerindustrie und des Bergbaus deutlich zurückgegangen, und die Wirtschaftsstruktur der Stadt hat sich verändert.

Wir sind in früheren Jahren (noch vor der Fertigstellung der Autobahn M1) von Wien nach Budapest am Rande von Tatabánya vorbeigefahren. Aufgefallen sind uns unter anderem die rauchenden Kamine (Schwerindustrie).

© WIKIPEDIA


Städtepartnerschaft
Aalen-Tatabánya
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Straßen-Wappen Aalen
Straßen-Wappen Tatabánya
Städtepartnerschaft mit Aalen, Deutschland, seit 1987
Fakten:
  • In einer Sportzeitung hat 1984 in einer Anzeige der Fußballverein "Tatabányai Bányász SC" zum Schüleraustausch einen Sportverein in Deutschland gesucht. Zwischenzeitlich wurde der Name "Tatabányai Bányász SC" in "FC Tatabánya, Football Club Tatabánya 2002" geändert.
  • Über den Trainer Josef Stein des Sportvereins DJK Wasseralfingen ist daraufhin ein Kontakt hergestellt worden. Josef Stein stammt aus Rumänien und spricht perfekt ungarisch. Wasseralfingen ist ein Stadtteil von Aalen. Mein Schulkamerad Josef Schaff aus Baranyajenö erzählt, dass er bei der Busfahrt im Sommer 1984 mit dem Sportverein DJK Wasseralfingen bei der ersten sportlichen Begegnung in Tatabánya anwesend war. Die Unterkunft in Tatabánya war privat organisiert worden.
  • Zwei Wochen später war ein Gegenbesuch von Tatabánya in Wasseralfingen vereinbart. Nun entstand eine herzliche Freundschaft zwischen Aalen-Wasseralfingen und Tatabánya.
  • Im Sommer 1985 wurden die beiden gegenseitigen Begegnungen wiederholt.
  • Später wurde 1987 aus diesen freundschaftlichen Begegnungen die Städtepartnerschaft Aalen-Tatabánya geschlossen.
  • Nach meinen Beobachtungen ist diese Partnerschaft mit den jährlichen gegenseitigen Besuchen sehr gut.
  • Am 14. April 2009 kommen Schüler aus Tatabánya nach Aalen. Es ist vorgesehen, dass unter anderem von meinem Bruder Jani und mir eine Betreuung von 4 Schülern (zwei Schüler aus Tatabánya und zwei Schüler aus Aalen) stattfinden soll. Über den genauen Ablauf müssen wir uns noch informieren. Wir sollen nach Möglichkeit in deutscher Sprache eine Schilderung über die Vertreibung der "Volksdeutschen Bevölkerung" in den Jahren 1946 und 1948 aus Ungarn abgeben. Ein weiteres Thema könnte noch sein, dass wir über die sehr schlimme Deportation aus Baranyajenö (1944/1945) nach Rußland berichten. Wir sind gespannt und werden informieren.
Aalen,
Ostalbkreis, Baden-Württemberg, Deutschland
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