A. Béla Fahidi
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Jágónak
»Ungarn«
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1944
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Schnell-Info über Jágónak
 
Jágónak liegt in Transdanubien,
dem Land jenseits der Donau in Südungarn ("Schwäbische Türkei").
Staat   Ungarn, Magyarország
Komitat (Regierungs-Bezirk),
megye
  Tolna
Komitat-Hauptstadt   Szekszárd
Region

"SchwäbischeTürkei"
Einwohnerzahl
269
Personen (2009)
Größe
15,4
km² (Quadratkilometer)
Höhe
160
m ü. NN
Bei der Gebietsreform 1975 kam Jágónak von Baranya-Komitat nach Tolna-Komitat.
Die Komitathauptstadt war vor 1975 Pécs (Fünfkirchen).
"1975-ben került át Baranya megyéböl Tolna megyébe"

Geschichte
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Um 1750 sind in Jágónak von Deutschen besiedelt worden.

Das Dorf Jágónak liegt in Transdanubien, dem Land jenseits der Donau in Südungarn ("Schwäbische Türkei"). Die sogenannte Schwäbische Türkei bildet in Jágónak, in zentraler Lage, einen Schnittpunkt. Drei Kilometer südwestlich vom Dorfzentrum befindet sich das Dreikomitateneck. Hier liegt die Grenze von Baranya (Branau) mit dem Ort Baranyajenö, Tolna (Tolnau) mit dem Ort Jágónak und Somogy (Schomodei) mit dem Ort Kercseliget.


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Jágónak


Deportation aus Jágonak 1944
Die Deportation aus Szalatnak am 27. Dezember 1944

Kurz nach dem Einmarsch der sowjetischen Soldaten am 1. Dezember 1944 fand sehr schnell die Deportation statt. Diese Deportation von Jágonak nach der Sowjetunion wurde am 27. Dezember 1944 durchgeführt.

Über ein Dekret der Behörden wurde die Deportation veranlaßt, wonach alle deutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und alle deutschen Männer zwischen 17 und 45 Jahren zur Zwangsarbeit "verschleppt" wurden.


Jágonak  2010

Weitere Hinweise



Namen der Deportierten aus Jágonak

Kimutatás a német nemzetségü egyénekröl, kiket közmunkára elvittek.
Pos. Nachname Geburtsname Vorname Geburts-Datum Bemerkung
1 Nagy
Barbara (Borbála) 1926

2 Schellhammer
Stefan (István) 1927

3 Marath

Michael (Mihály)
1904

4 Wagner nicht bekannt
{Józsefné} 1920

5 Miltner nicht bekannt
{Istvánné} 1915

6 Gallina 
Barbara (Borbála) 1924

7 Schäffer nicht bekannt
{Ferencné} 1922

8 Krum
Johann (János)
1909

9 Kling nicht bekannt {Istvánné} 1914

10 Schäffer
Adam (Ádám) 1911

11 Marhoffer
Phillip (Fülöp) 1909

12 Jung
Elisabeth (Erzsébet) 1926

13 Róth
Anna (Anna) 1925

14 Haui
Josef (József)
1906

15 Haui
Theresia (Teréz) 1925

16 Walter
Josef (József) 1922

17 Walter
nicht bekannt
{Józsefné}
1923

18 Francz

Johann (János)
1901

19
Mittich

Josef (József)
1908

20
Fetzer

Michael (Mihály)
1905

21
Baumhackl
 
Johann (János)
1911

22
Nagy

Ferdinand (Nándor)
1922

23
Schäffer

Anna (Anna)
1922

24
Schiller

Johann (János)
1907

25
Schilller
nicht bekannt
{Györgyné}
1914

26
Lorwich

Theresia (Teréz)
1916

27
Éger

Anton (Antal)
1911

28
Fetzer

Johann (János)
1911

29
Kling

Anton (Antal)
1914

30
Holovitz

Balthasar (Balázs)
1910

31
Kornél

Georg (György)
1914

32
Kornél

{Györgyné}
1921

33
Link

Anton (Antal)
1906

34
Baumhackl

Josef (József)
1919

35
Kuhl

Sebastian (Sebestyén)
1919

36
Schellhammer

Antonia (Antónia)
1924

37
Bohn

Josef (József)
1911

38
Bohn

Johann (János)
1909

39
Fink

Anton (Antal)
1906

40
Fetzer

Konrad (Konrád)
1922




Deportation * INFO * Deportation

Deportation (von lateinisch deportare: fortbringen), eine staatlich vorgenommene zwangsweise Verschleppung von Einzelpersonen oder Menschengruppen aus ihren angestammten Wohnsitzen an vorbestimmte Aufenthaltsorte.

Eine Deportation ("Verschleppung") kann der eigene Staat wie auch eine fremde Besatzungsmacht durchführen. Sie erfolgt in der Regel in entlegene Gebiete, die sich fernab der geschlossenen Siedlungsgebiete befinden. Im Unterschied beispielsweise zur Vertreibung bleiben die Deportierten in der Regel im Machtbereich des deportierenden Staates. Eine Deportation dient vornehmlich der strafweisen Verbannung oder der Zwangsarbeit. Sie wird sowohl in Friedens- wie auch in Kriegszeiten vor allem gegenüber nationalen, ethnischen oder politischen Minderheiten angewandt.
 

Wie im obigen Fall, in Jágonak, sind total unschuldige Personen verschleppt und zur Zwangsarbeit "verurteilt" worden! Dies war menschenunwürdig.
Leider wurden die verantwortlichen Personen nicht zur Rechenschaft gezogen.

Zwangsarbeit, mit hoheitlichen Zwangsmitteln durchgesetzte Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft. Gemäß Artikel 4 der Europäischen Menschenrechtskonvention darf niemand zu Zwangsarbeiten herangezogen werden. Dasselbe ist in Artikel 12 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland geregelt.

Grundgesetz
Art. 12 GG
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. 

(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht. 

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

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Jágónak
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Dorfstraße mit Kirche
Dorfstraße
János & Jani Beide
am 2.2.1934 geboren
Geburtshaus von Jani 
Jani hier geboren am 2.2.1934
Kirche
Kreisel
Kriegerdenkmal
Dorfstraße vom Kreisel

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