A. Béla Fahidi
Neue WELTATLAS-Bilder
Google
Earth
Meine Seiten:
Meine
Frau
Über
mich
Gabi
Tochter
Axel
Sohn
Schinde
larz
Sy-Sy-
Garten
Bilder-
Album
West-
Hausen
Silves
ter-Ritt
Tier-
Schutz
Garten
Freunde
Brücken
verbinden
FamilienChronik:                         Grenzenlos:
Familien-
Buch
Baranya
Jenö
Berg
meister
Blumen
schein
Ulmer
Schachtel
Info
Béla
Baden-
Wuertt.
Ungarn
* H *
Austria
* A *
Europa
* EU *
  Eigene Seiten: 
Ilse
Fahidi
Axel
Fahidi
Familie
Schindelarz
Tom
Schindelarz
Niko
Schindelarz
Jani
Fahidi

*Übersicht* Auf dieser Seite *Übersicht*
bitte klicken:
 Österreich
LandKarten
Kurz-
Informationen
Informationen
Rund um
Wien
Dürnstein
Ötztal
Spiss
Voralberg
 Weiter


LandKarten
Österreich, Austria
bitte klicken:
Österreich-
Landkarte
Österreich-
Wappen
Österreich-
Flaggen
Österreich-Landkarte
* BundesLänder *
© Österreich-Landkarte:Microsoft ® Encarta ® Enzyklopädie 2003. © 1993-2002 Microsoft Corporation.
Gekürzt, grafisch gestaltet und erweitert: © 2000-2006 www.fahidi.com


Kurz-Informationen
Österreich (Austria)
"Republik Österreich"
Größe
83871
km² (Quadratkilometer)
Einwohnerzahl
8,0
mil (Million)
Bevölkerungsdichte
95,4
Einwohner / km²
(Einwohnern pro Quadratkilometer)
Hautstadt: Wien
1,6
mil (Million)
Verwaltungsgliederung:
Bundesländer
9
n (Anzahl)
Währung
 1Euro (EUR )= 100 Cent
Höchste Erhebung:
Großglockner
3 798
m (Meter)
Amtssprache Deutsch  


Informationen
bitte klicken:
Österreich (Austria)
"Republik Österreich"

EINLEITUNG:

Amtlich "Republik Österreich", Staat in Mitteleuropa, grenzt im Nordwesten an Deutschland, im Nordosten an die Tschechische Republik und die Slowakische Republik, im Osten an Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien, im Südwesten an die Schweiz und Liechtenstein.

LAND:
Österreich erstreckt sich von Westen nach Osten zwischen Bodensee und Neusiedler See über rund 570 km. Rund zwei Drittel des Landes liegen in den Ostalpen. Getrennt durch Längstalzüge gliedern sich die österreichischen Alpen in drei Großräume: die Nördlichen Kalkalpen mit zahlreichen Alpenrandseen, ferner die zum Teil vergletscherten Zentralalpen, in denen die höchste Erhebung des Landes, der Großglockner (3798m über dem Meeresspiegel), liegt, schließlich die Südalpen, zu denen u.a. die Karnischen Alpen und Karawanken gehören. Nördlich der Alpen breitet sich bis zur Donau das Alpenvorland aus mit dem Innviertel und dem Hausruck. Nach Nordosten erfolgt über das Tullner Becken der Übergang zum Karpatenvorland mit dem westlichen Teil des Weinviertels. Im Mühl- und Waldviertel hat Österreich Anteil am Böhmischen Massiv (im Plöckenstein 1378m über dem Meeresspiegel). Im Osten liegt das Wiener Becken; in der Grazer Bucht hat Österreich noch Anteil am Pannonischen Becken. Das Gebiet um den Neusiedler See zählt zum Kleinen Ungarischen Tiefland. 96% des Landes entwässern zur Donau. Österreich liegt im Übergangsbereich vom ozeanischen zum kontinentalen Klima, größtenteils mit vorherrschenden Westwinden und Niederschlägen bis 1500 mm pro Jahr. Im Alpenbereich herrscht alpines Klima mit Niederschlägen bis 3000 mm. Im Wiener Becken fallen dagegen nur 500600 mm. Rund 42% der Landesfläche sind mit Wald bedeckt. Die Waldgrenze liegt bei 15002200m über dem Meeresspiegel.

BEVÖLKERUNG:

Rund 98% der Österreicher sind deutschsprachig, daneben gibt es Minderheiten von Kroaten, Slowenen, Ungarn, Tschechen; Slowenisch und Kroatisch sind zum Teil als zusätzliche Amtssprachen zugelassen. Die Gebirgsregionen sind dünn besiedelt; fast 60% der Alpenfläche sind so gut wie unbesiedelt, unterhalb 500m über dem Meeresspiegel wohnen über 70% der Einwohner; die größte Bevölkerungsdichte haben Vorarlberg, Oberösterreich und der Ballungsraum Wien (20% aller Einwohner). 

DOPPELMONARCHIE ÖSTERREICH-UNGARN (18671918):

Der österreichische Ministerpräsident F.Graf Beust schloss 1867 den Ausgleich mit Ungarn ab. Die Sonderverfassung Ungarns von 1848 wurde wiederhergestellt. So entstand die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Die innere Geschichte Transleithaniens (Ungarn mit seinen Nebenländern) entwickelte sich fortan selbstständig, dagegen wurde Zisleithanien (österreichische Reichshälfte) immer stärker in den Nationalitätenkampf verwickelt. Die deutsche liberale Verfassungspartei erreichte eine allgemeine Liberalisierung, auch eine Verbesserung der Finanzlage. Doch widersetzten sich die Tschechen dem deutsch-zentralistischen System und forderten 1868 die Eigenstaatlichkeit der böhmischen Länder; den Polen in Galizien musste die polnische Amtssprache zugestanden werden. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 blieb Österreich neutral. Im Inneren versuchte Kaiser Franz JosephI. weiterhin vergeblich, einen Ausgleich mit Tschechen und Polen zu erreichen; föderalistische Programme scheiterten auch am Widerstand der Deutschliberalen und der Ungarn. Das Dreikaiserbündnis (Deutsches Reich, Russland, Österreich-Ungarn) wurde durch den Widerspruch österreichischer und russischer Interessen auf dem Balkan erschüttert, doch erreichte Österreich auf dem Berliner Kongress (1878) die Zustimmung zur Besetzung und Verwaltung der türkischen Provinz Bosnien und Herzegowina. Mit der Regierungsübernahme durch E.Graf Taaffe änderte sich die Nationalitätenpolitik; er erließ Verordnungen über die Doppelsprachigkeit der Behörden für Böhmen und Mähren (1880), für die slowenischen Gebiete (1882) und für Österreich-Schlesien (1882); in Prag wurde 1882 eine tschechische Universität errichtet. Doch gelang ihm die Entspannung nicht auf Dauer; 1893 musste er zurücktreten. Die ohne Kontakte mit deutschen Parteien gewährten Zugeständnisse von Ministerpräsident Graf Badeni (189597) an die Tschechen (Wahlrechtsreform, Sprachverordnungen, 1899 wieder aufgehoben) verschärften den Nationalitätenstreit, der nun den Gesamtstaat bedrohte. Um 1880 hatte nach Lockerung des Wahlzensus die Bildung neuer Parteien begonnen: die auf das Kleinbürgertum, später auf die Bauern gestützte Christlichsoziale Partei unter K.Lueger, die Sozialdemokratische Partei unter V.Adler, die 1911 in eine deutsche und eine tschechische Partei zerfiel, die Liberalen, die sich in radikale (Alldeutsche Vereinigung) und gemäßigte Gruppen aufgliederten. Bei den ersten allgemeinen, gleichen und direkten Wahlen (1907) zum Reichstag siegten die Massenparteien: Christlichsoziale Partei, Sozialdemokratische Partei, deutschnationale Gruppen (u.a. Alldeutsche Vereinigung, seit 1910 Deutscher Nationalverband).

© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004

Rund um Wien
bitte klicken:
Perchtoldsdorf
Liechtenstein
Dürnstein, Wachau
bitte klicken:
ÖtztalBrücken
bitte klicken:
Gries,
SulzTal-Bruecke
Stuiben-
Fall-
Bruecke
Spiss 1653 m, Tirol, Österreich
bitte klicken:
Spiss
höchstgelegene Gemeinde Österreichs

Spiss im Samnauntal an der Grenze zum Schweizer Kanton Graubünden (Gemeinde Samnaun) ist die höchstgelegene Gemeinde Österreichs und zählt einwohnermäßig zu den kleinsten. Die Streusiedlung aus mehreren Weilern und exponierten Hängen erstreckt sich im Gebiet entlang der Spisser Landesstraße, die von Pfunds nach Samnaun führt.





bitte klicken:
Spiss 1653 m
Edelweiss
Kirche

Felsen CH
Zollfrei tanken
in Samnaun CH
Voralberg, Österreich
bitte klicken:
Vorarlberg ist ein Bundesland der Republik Österreich
Bregenz
Dornbirn-Ebnit
Schröcken

Vorarlberg ist ein Bundesland der Republik Österreich. Durch seine Verfassung ist es sowohl als „selbständiger Staat“ wie auch als Teil des Bundesstaates definiert. Die Landeshauptstadt ist Bregenz.

Vorarlberg, das im lokalen Dialekt meist "Ländle" genannt wird, ist das westlichste und flächen- wie bevölkerungsmäßig zweitkleinste Bundesland der Republik.
 





bitte klicken:
Bregenz
WestSideStory 2004
Schief
ZDF-WM2008
Zeppelin

Dornbirn-Ebnit 2010
Brücke
KolpingDorf
Gasthaus
Berghaus
Tunnel
Schlucht
Schhucht-Straße
Herbst
Durchblick
Schröcken
Schröcken ist eine vom Tourismus geprägte Gemeinde im österreichischen Bundesland Vorarlberg mit 226 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010). Die Gemeinde liegt im Bezirk Bregenz im hinteren Bregenzerwald und bildet gemeinsam mit der Nachbargemeinde Warth eine bedeutende Skiregion.
Brücke
Hotel
Wegweiser
bitte klicken:
  Eigene Seiten: 
Ilse
Fahidi
Axel
Fahidi
Familie
Schindelarz
Tom
Schindelarz
Niko
Schindelarz
Jani
Fahidi
Bitte senden Sie ein eMail an: A.Bela@Fahidi.eu

Zurück
StartSeite
SeitenAnfang
Übersicht*összeállítás*overview
Über mich
Mail an mich
Weiter