A. Béla Fahidi


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Schweiz2017 mit Rückblick 
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Walen
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Interlaken
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wald


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"Orte: Interlaken" (JungfrauRegion)
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(Panoramio wurde am 4. November 2016 eingestellt)
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Walensee
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Der Walensee ist ein See in den östlichen Voralpen in der Schweiz und liegt in den Kantonen St. Gallen und Glarus.
Der See liegt auf 419 m ü. M. und hat eine Oberfläche von 24 km². Seine grösste Tiefe beträgt 145 m. Durch seine besondere Lage (inmitten eines Tals und auf beiden Seiten bis zu 1000 Meter hohe Steilhänge) ist die Wassertemperatur des Walensees um einige Grad kälter als diejenige benachbarter Seen. Er wird im Sommer selten über 20 °C warm



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Interlaken & HarderKulm 
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Interlaken



Interlaken ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Verwaltungskreises Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.
Interlaken liegt im Berner Oberland zwischen Thunersee und Brienzersee, auf einer «Bödeli» genannten Schwemmebene. Die beiden Seen werden durch die Aare verbunden, welche durch Interlaken fliesst.

Interlaken hat zwei Bahnhöfe: Interlaken Ost und Interlaken West, beide sind an das Schweizer Intercitynetz angeschlossen. Somit ist Interlaken mit knapp 5500 Einwohnern die kleinste Schweizer Gemeinde, die mehr als einen Intercitybahnhof besitzt.
Interlaken-Ost ist der Startpunkt der schmalspurigen Brünigstrecke der Zentralbahn
nach MeiringenLuzern und der ebenfalls schmalspurigen Berner Oberland-Bahnen

nach Grindelwald und Lauterbrunnen. Die Spurweite liegt jeweils bei 100 cm.


HarderKulm




Der Harder Kulm ist der "Hausberg" Interlakens (Schweiz) und eigentlich gar kein Berg, sondern ein prominenter Aussichtsort des westlichen Harders (westlichster und bewaldeter Teil des etwa 30 km langen Gebirgszuges zwischen BrünigpassEmmentaler Alpen und befindet sich auf einer Höhe von 1321 m. Er ist von Interlaken Ost durch eine Standseilbahn erschlossen.




* Schynige Platte *

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Aussicht auf Eiger, Mönch,
JungfrauJoch, Jungfrau
Schynige Platte, 1967 m

Die Schynige Platte wörtlich ‹scheinende Platte›) ist ein Bergrücken im Berner Oberland nahe Interlaken mit den beiden Gipfel Gumihorn (2099 m) und Tuba (2076 m). Der Grat bestimmt einen Teil der Grenze zwischen den Gemeinden Gsteigwiler und Gündlischwand, und ist nach 7,26 Kilometern auch die gleichnamige Endstation der Schynige Platte-Bahn auf 1967 m. Die Schienenweite liegt bei 80 cm.

  • Hystorische Schynige Platte-Bahn: Start von Wilderswil bei Interlaken
  • Jungfernfahrt, Schynige Platte-Bahn: 14. Juni 1893
  • Schöne Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau

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Siehe (Eigene Seite)




* Grindelwald *
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Gletscherschlucht Grindelwald 2007:
Ferienwohnung 2007 im "Alten Schulhaus"
(Nähe EigerNordwand):
Grindelwald 2007:
Grindelwald ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.

Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen verstreut im Talkessel der Schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen Eiger, Wetterhorn, Fiescherwand und Faulhorn. Mit einer Fläche von 171.1 km² ist Grindelwald die fünfundzwanziggrösste Gemeinde der Schweiz und die drittgrösste des Kantons Bern. Höchster Punkt bildet mit 4107 m ü. M. der Mönch, der tiefste Punkt liegt auf 720 m ü. M.

Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen der Untere Grindelwaldgletscher und der Obere Grindelwaldgletscher. Beide sind Touristenattraktionen und reichten in der Zeit von ungefähr 1590 bis 1880 bis vor das Dorf. Sie speisen die Schwarze Lütschine, die das Tal entwässert. Ein rechter Zufluss der Schwarzen Lütschine ist der für den Bachlägerwasserfall bekannte Milibach.

Über die Berner Oberland-Bahnen besteht Anschluss nach Interlaken. Die Wengernalpbahn führt über die Kleine Scheidegg nach Wengen und Lauterbrunnen. Von der Kleinen Scheidegg besteht Anschluss mit der Jungfraubahn durch den Eiger auf das Jungfraujoch. Das Skigebiet Kleine Scheidegg/Männlichen wird durch eine Gondelbahn auf den Männlichen erschlossen; von dort aus führt eine Luftseilbahn ebenfalls nach Wengen. Eine weitere Gondelbahn führt ins Skigebiet First. Im Sommer führt eine Luftseilbahn auf die Privatalp Pfingstegg am Mättenberg,

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Grindelwald Bahnhof

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Grindelwald Terasse

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Grindelwald

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Grindelwald Fiescherhörner


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Eiger


Siehe (Eigene Seiten)


First (Grindelwald) 
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Der First ist eine Verflachung des Südwest-Rückens zum Widderfeldgrätli (2632 m ü. M.) im Berner Oberland nördlich oberhalb von Grindelwald. Er ist über eine Gondelbahn oder zu Fuss erreichbar. Die obere Bergstation heisst ebenfalls First (2167 m ü. M.) und steht den Besuchern im Winter und im Sommer mit einem gut ausgebauten Ski- und Wandergebiet zur Verfügung.





* Bussalp (Grindelwald)
*
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Das  Bergrestaurant Bussalp mit der verglasten und beheizbaren Terasse bietet einen sehr beieindruckenden Panoramarundblick. Die "GrindelwaldBusse" fahren planmäßig vom Bahnhofplatz Grindelwald bis zur Bussalp auf eine Höhe von 1800m.
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* KleineScheidegg *
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Die Kleine Scheidegg ist die Passhöhe (2061 m ü. M.) zwischen Eiger (3967 m ü. M.) und Lauberhorn (2472 m ü. M.) im Berner Oberland in der Schweiz, die Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Auf der Kleinen Scheidegg befinden sich Hotels, Restaurants, Skilifte sowie der Bahnhof der beiden Zahnradbahnen Wengernalpbahn und Jungfraubahn. Die Kleine Scheidegg ist bekannt für das eindrückliche Panorama mit dem Dreigestirn Eiger, Mönch (4107 m ü. M.) und Jungfrau (4158 m ü. M.) und zahlreichen Gletschern. Zudem bietet sich hier eine gute Einsicht in die Eiger-Nordwand, um Bergsteiger in der Wand mit dem Fernglas zu verfolgen.

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 JungfrauZug
EigerNordwand


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2P 070
EigerNordwand

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Mönch Jungfrau Silberhorn
 

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Eiger Mönch
JungfrauBahn


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JungfrauJoch
Sphinx


* Winteregg *
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Winteregg liegt zwischen Lauterbrunnen und Mürren. Mit der großen Luftseilbahn fährt man von der Talstation in Lauterbrunnen zu der Bergstation zur Grütschalp. Die Fahrt geht dann von dort mit der Panoramabahn nach Winteregg oder weiter zum autofreien Mürren. Diese Panoramabahn hat eine Spurweite von 100cm und fährt auf der "Hochebene" ohne Zahnradbetrieb, da keine große Steigungen vorhanden sind. Mürren ist der am höchsten gelegene Kurort im Berner Oberland.
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* Männlichen & Wengen *
 
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Männlichen


Der Männlichen ist ein 2342 m ü. M. hoher Gipfel in den Berner Voralpen. Von Wengen aus führt die Luftseilbahn Wengen–Männlichen (LWM), von Grindelwald die Gondelbahn Grindelwald–Männlichen (GGM) auf den Männlichen. Die Bergstationen der Bahnen befinden sich auf rund 2230 m ü. M. auf einem flacheren Rücken südlich des Gipfels. Der eigentliche Gipfel lässt sich von dort über den steil ansteigenden UNESCO-Weg in rund 30 Min. ersteigen.

Wengen

Wengen ist ein Dorf im Berner Oberland, das zur Gemeinde Lauterbrunnen in der Schweiz gehört. Der Ort ist an Bevölkerungszahl der grösste der Gemeinde. Er liegt auf 1274 m ü. M. am Fusse der Berge Eiger, Mönch und Jungfrau, 400 Meter hoch über dem Lauterbrunnental.

Es gehört zum Tourismusverbund Jungfrau-Region, zu dem auch das UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch gehört.

Seit 1893 kann Wengen ab Lauterbrunnen mit der Wengernalpbahn erreicht werden. Das Dorf selbst besitzt keinen Anschluss an das Strassennetz und ist deshalb nahezu autofrei. Wengen hat normalerweise 1'300 Einwohner, in der winterlichen Hochsaison aber mehr als 10'000 und in der sommerlichen Ferienzeit etwa 5'000 Bewohner.

Wengen ist das «Dorf der Jungfrau» und der Schauplatz des FIS-Ski-Lauberhornrennens. Wengen besitzt eine reformierte Kirche, Baujahr 1953, die unter Denkmalschutz steht. Neben der reformierten hat Wengen auch eine englische und eine römisch-katholische Kirche





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Männlichen_Eiger+Moench
+Tschuggen+Lauberhorn
+Jungfrau


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Männlichen-Gipfel Ilse

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Männlichen Jungfrau Silberhorn
 

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Männlichen


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Männlichen





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Wengen JungfrauMarathon


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Wengen Jungfrau Silberhorn

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Wengen

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Wengen Bahnhof


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Wengen
Talstatiom Männlichen

* Brienzersee & Brienz *
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Der Brienzersee liegt eingebettet zwischen den Emmentaler und Berner Alpen im Schweizer Kanton Bern. Seine steilen Ufer setzen sich auch unter dem Wasserspiegel fort, so dass kaum Flachwasserzonen existieren. Der See wird von der Aare durchflossen. Daneben münden eine Vielzahl kleinerer Bäche in den See. Nennenswert sind die Giessbachfälle, die sich in vierzehn Stufen in den Brienzersee hinunterstürzen. Der See ist 14 km lang und 2,8 km breit. Seine Fläche beträgt 29,8 km², die maximale Tiefe ist 260 m. Der Inhalt beträgt rund 5,2 km³. Bei Normalwasserstand liegt der Seespiegel auf 564 m ü. M. Das Einzugsgebiet umfasst eine Fläche von 1127 km².



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* Jungfraujoch mit Rückblick*
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JungfrauSpitze, 4158m
(auf der linken Seite)

Das Jungfraujoch ist mit 3466 m ü. M. der tiefste Punkt im Verbindungsgrat zwischen dem Mönch und der Jungfrau in den Berner Alpen, auf der Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Es gehört zu den bedeutendsten Reisezielen in der Schweiz. Rund 700.000 Touristen fahren jährlich zum höchstgelegenen Bahnhof Europas.
Im Nordosten befinden sich der Mönch (4107 m ü. M.) sowie der Eiger (3967 m ü. M.) und im Südwesten die Jungfrau (4158 m ü. M.).

JungfrauSpitze, 4158m
(auf der linken Seite)

Im Süden des Jungfraujochs ist hinter dem Konkordiaplatz das Aletschhorn zu sehen. 200 Meter westlich befindet sich auf dem Grat zur Jungfrau die 3557 Meter hohe Mathildespitze, etwa 600 Meter östlich des Jochs erhebt sich die Sphinx, eine markante kleine Spitze mit einer Höhe von 3571 Metern. Sie trägt eine Aussichtsplattform und ein wissenschaftliches Observatorium (Sphinx-Observatorium). In ihrem Innern befindet sich auf 3454 Metern Höhe die Endstation der Jungfraubahn. Diese Station ist der höchstgelegene Bahnhof Europas (daher der Beiname Top of Europe).

Durch einen Stollen gelangt man von hier aus auf die Walliser Seite und zum Aletschgletscher.
 Der schnellste Aufzug der Schweiz führt auf den Gipfel der Sphinx.


ErinnerungsBilder von 2007:
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Jungfraujoch Sphinx


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Jungfraujoch Sphinx 3571

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Jungfraujoch


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Jungfraubahn Mönch
Jungfraujoch Jungfrau


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Jungfraujoch



* Reichenbachfall (Meiringen) *
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Der Reichenbachfall ist eine 300 m hohe Kaskade von sieben Wasserfällen im Verlauf des Reichenbachs auf dem Gebiet der Gemeinde Schattenhalb südlich von Meiringen im Kanton Bern in der Schweiz. Er ist bekannt vom dramatischen Ende der Kurzgeschichte Das letzte Problem von Arthur Conan Doyle.

Der oberste Reichenbachfall ist der grösste. Hier stürzen sommers 3–5 m³/s, nach einem starken Gewitter bis zu 30 m³ Wasser auf bis 40 m Breite 120 m zu Tale. Über die Wintermonate wird das Wasser des Falls umgeleitet und speist dann ein Kraftwerk.

Bis zum obersten Reichenbachfall führt die Reichenbachfall-Bahn. An der Bergstation beginnt ein Wanderweg bergwärts bis oberhalb des Falles mit zahlreichen Aussichtspunkten. Von der Station Hotel Zwirgi führt der Fusspfad zur Seilstation mit Aussicht auf den Wasserfall oder bis unmittelbar zur Stelle, wo Sir Arthur Conan Doyles Romanfigur Sherlock Holmes mit seinem Widersacher kämpfte; der Pfad endet hier in einer aus Sicherheitsgründen umzäunten Sackgasse. Der genaue Ort des Kampfes ist mit einem weissen Stern markiert, der von der Seilstation zu sehen ist.