A. Béla Fahidi
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Limes (Grenzwall)
Wo keine natürlichen Grenzmarkierungen wie Flüsse oder Gebirge vorhanden waren, kennzeichneten die Römer ihre Reichsgrenzen durch limites.
 
 
Limes (lateinisch ursprünglich „Querweg“, „Schneise“, vor allem „Grenzweg“ im Zusammenhang mit der Einteilung eines Raumes oder der Erschließung eines Geländes, später allgemein „Grenze“; (limites) bezeichnen die vom Römischen Reich vom 1. bis 6. Jahrhundert n. Chr. angelegten Grenzwälle oder militärischen Grenzsicherungssysteme in Europa, Vorderasien und Nordafrika. Es wird auch für spätere vergleichbare Grenzziehungen (Limes Saxoniae) oder Überwachungsanlagen an Reichsgrenzen verwendet. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den lateinischen Wörtern limuslimen „Türschwelle“ ab. Anfänglich verstanden die Römer unter diesem Begriff nur ein Feld oder einen Acker, die mit Grenzsteinen (termini), Holzpfosten oder durch klar erkennbare Landmarken (Bäume, Flüsse) begrenzt wurden. Ab der Zeit Gaius Iulius Caesars wurden Heerwege mit befestigten Wachtposten und Marschlagern auf einer Waldschneise (siehe auch weiter unten) oder rasch angelegten Straßen im Feindesland als Limes bezeichnet.


WeltErbe in Aalen
Obergermanisch-raetischer Limes
UNESCO Welterbe Limes
„Grenzen des Römischen Reichs“
  Das Welterbe-Komitee der UNESCO hat im Juli 2005 im südafrikanischen Durban entschieden:

Der Limes ist damit ein Bestandteil eines „Transnationalen Welterbes“ mit dem Namen „Grenzen des Römischen Reichs“.
 
Der Obergermanisch-Raetische Limes (ORL) ist ein 550 km langer Abschnitt der ehemaligen Außengrenze des Römischen Reichs zwischen Rhein und Donau. Er erstreckt sich von Rheinbrohl bis zum Kastell Eining an der Donau. Der Obergermanisch-Raetische Limes ist ein Bodendenkmal und seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO.

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Das römisch Reich um 200 n. Chr.
Rekonstruktion des Limesturms in Rainau-Buch


LimesTor Rainau




Triumph-Tor am Obergermanisch-Rätischen Limes
Der 2010 errichtete Schutzbau (aus Glas und Stahlgerüst) kostete 1 870 000 € (1,87 Millionen Euro).
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Kulturhauptstädte Europas 2010
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Pécs

Der Europäische Rat verkündete im November 2006 die Städte-Namen:

    1. Pécs (Fünfkirchen) in Ungarn
    2. Essen, stellvertretend für das Ruhrgebiet in Deutschland
    3. Istanbul (Byzanz und Konstantinopel) in Türkei
BilderAlbum von Pécs (Fünfkirchen)
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Stadt-Rundgang im September 2003:


WeinKeller * Neumann * "Miska-Keller":


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