A. Béla Fahidi
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Schnell-Info »Deutschland«
Staatsname
Bundesrepublik
Deutschland
 
Größe
357 022
km² (Quadratkilometer)
Einwohnerzahl
82,441
mil (Million) {2001}
Bevölkerungsdichte
230,91
Einwohner / km²
(Einwohnern pro Quadratkilometer)
Bundesländer
16
n (Anzahl)
Hauptstadt: Berlin
3,42
mil (Million) {2001}
Höchste Erhebung: Zugspitze
2 962
m (Meter)


Informationen
»Deutschland«

Deutschland (amtlich Bundesrepublik Deutschland), Staat in Mitteleuropa, grenzt im Norden an Nordsee, Dänemark und Ostsee, im Osten an Polen und die Tschechische Republik, im Süden an Österreich und die Schweiz, im Westen an Frankreich und im Nordwesten an Luxemburg, Belgien und die Niederlande. Zu Deutschland gehören in der Nordsee die Ostfriesischen Inseln, Helgoland und der überwiegende Teil der Nordfriesischen Inseln, in der Ostsee Fehmarn, Poel, Rügen, der größte Teil von Usedom u.a. kleinere Inseln.

Staat und Recht:
Die staatliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland wird durch das Grundgesetz bestimmt, dessen Artikel 20 als eine Fundamentalnorm angesehen wird, in der das Selbstverständnis der Verfassung und die sie tragenden Grundentscheidungen gebündelt werden: Deutschland ist ein republikanischer, demokratischer, sozialer und föderativer Staat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (das heißt, das Volk ist der Souverän); sie wird vom Volk in Wahlen und Abstimmungen durch besondere Organe der Gesetzgebung (Legislative), der vollziehenden Gewalt (Exekutive) und der Rechtsprechung (Judikative) ausgeübt (Artikel 20 Absatz 2). Das hierin zum Ausdruck gebrachte Prinzip der Gewaltenteilung wird allerdings nicht strikt gehandhabt, sodass gewisse Formen der Gewaltenüberschneidung möglich sind. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden (Artikel 20 Absatz 3). Die Festlegung des GG auf die Staatsform der parlamentarischen Demokratie, auf das Mehrparteienprinzip und die Achtung der Menschenrechte wird zusammenfassend als freiheitliche demokratische Grundordnung bezeichnet; alle Deutschen haben das Recht zum Widerstand gegen jeden, der die Beseitigung dieser Grundordnung betreibt (Artikel 20 Absatz 4). Eine bestimmte Wirtschaftsordnung schreibt das GG nicht vor (Wirtschaftsneutralität des GG).

Bundesländer:
Die föderativen Glieder Deutschlands sind die Länder, also Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen sowie die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Obwohl die Länder Staaten mit eigener Staatsgewalt und eigenem Staatsgebiet sind, liegt die höchste Staatsgewalt, die Souveränität, beim Bund als dem Gesamtstaat; Bundesrecht bricht Landesrecht (Artikel31 GG). Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muss den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates entsprechen. Den Gemeinden und Gemeindeverbänden steht das Recht der kommunalen Selbstverwaltung zu (Artikel28 GG). Eine Staatskirche besteht nicht.

Landesnatur:
Deutschland hat eine maximale Ausdehnung von 876 km von Nord nach Süd (vom Norddeutschen Tiefland über die Mittelgebirgsschwelle und das Alpenvorland bis zu den Alpen) und 640 km von Ost nach West. 

Bevölkerungszahl:
Die Bevölkerungszahl steigt nur durch Zuwanderungsüberschuss oder den Wechsel der Staatsangehörigkeit. Die Geburtenrate war in den 70er-Jahren eine der niedrigsten aller europäischen Länder, z.B. 1978 mit 0,94% (ausländischer Bevölkerungsteil: 1,87%, deutscher Bevölkerungsteil: 0,87%). 1980 stieg die Geburtenrate erstmals seit 1972 wieder über 1%, nach Anstieg (1996/97) sinkt sie erneut. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung beläuft sich (Ende 2001) auf 51,1%. Von den (2001) 38,456 Mio. Privathaushalten sind 36,55% Einpersonenhaushalte. Ende 2001 waren 15,3% der Bevölkerung unter 15 Jahre alt, 67,6% 15 bis unter 65 Jahre alt, 17,1% 65 Jahre und älter. Prognosen sagen eine zunehmende Überalterung der Bevölkerung voraus. Die Lebenserwartung (1997/99) der männlichen Neugeborenen liegt in Deutschland bei 74,4 Jahren, die der weiblichen Neugeborenen in Deutschland bei 80,6 Jahren.
 
 

Bildung:
Das Bildungswesen unterliegt der Kulturhoheit der Länder. Die allgemeine Schulpflicht beträgt je nach Bundesland 910 Jahre. Der Grundschule (4 Jahre) schließen sich die Hauptschule (56 Jahre) beziehungsweise Realschule (6 Jahre) beziehungsweise Gymnasium (89 Jahre) oder Gesamtschule an. In manchen Ländern sind Erprobungs-, Orientierungs-, Beobachtungs- oder Förderstufen zwischengeschaltet. Auch existieren verschiedene Sonder- und Spezialschulen beziehungsweise -klassen. Auf die Schule folgt im Allgemeinen die dreijährige Berufsschule, falls keine weiterführende Fach- oder Hochschule besucht wird. Das Bildungswesen der DDR umfasste eine zehnjährige Schulpflicht (polytechnische Oberschule); die erweiterte Oberschule führte in 2Jahren zum Abitur. Die neuen Bundesländer übernahmen entsprechend den Vorgaben des Einigungsvertrages prinzipiell die Strukturen des allgemeinen wie des beruflichen Bildungswesens. Es bestehen über 330 Hochschulen. Die ältesten Universitäten beziehungsweise die Universitäten mit den ältesten geschichtlichen Wurzeln sind Erfurt (gegründet 1378, wieder gegründet 1994), Heidelberg (1386), Köln (1388), Würzburg (Erstgründung 1402, Wiedergründung 1582), Leipzig (1409) und Rostock (1419).

Wirtschaft und Verkehr:
Deutschland ist eines der führenden Industrieländer der Erde. Mit einem BIP von 24600 (2000) je Einwohner und einem BIP von 2063 Mrd. insgesamt zählt es zu den Ländern mit hohem Lebensstandard. Die am 3.10. 1990 vollzogene Wiedervereinigung führte zwei Staaten zusammen, die mehr als 40 Jahre lang wirtschaftlich und politisch getrennt waren. Mit der Schaffung der Währungs-, Wirtschafts und Sozialunion am 1.7. 1990 wurde die DDR aus dem planwirtschaftlichen System herausgeführt und in das System der sozialen Marktwirtschaft integriert. Mit der Umstrukturierung der Rechtsordnung (auf der Basis des GG) sowie der Wirtschafts- und Sozialordnung (auf der Basis der sozialen Marktwirtschaft) in Ostdeutschland ergaben sich trotz zahlreicher Bemühungen um einen sozial verträglichen Ablauf dieses Prozesses schwerwiegende Probleme, insbesondere eine stark anwachsende Arbeitslosigkeit infolge Umstellung oder Liquidation von Betrieben in Industrie und Landwirtschaft (Treuhandanstalt). Weitere Schwierigkeiten erwuchsen aus ungeklärten Eigentumsfragen auch in Verbindung mit dem Grundsatz »Rückgabe vor Entschädigung« und verzögerten oder verhinderten private Investitionen. Durch den Zusammenbruch der Märkte im Ostblock (Auflösung des RGW Mitte 1991) verlor die ostdeutsche Industrie ihre traditionellen Abnehmer, denn mit den RGW-Staaten hatte sie zwei Drittel ihres Außenhandels abgewickelt.
In der Wirtschaftsstruktur und der wirtschaftlichen Entwicklung bestehen auch 14 Jahre nach der deutschen Vereinigung noch immer deutliche Unterschiede zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Bundesländern. Eines der Hauptprobleme ist die seit der Wiedervereinigung erstmals in den neuen Bundesländern auftretende Arbeitslosigkeit. Sie betrug im Jahresdurchschnitt 2001 9,4% (alte Bundesländer 7,4%, neue Bundesländer 17,5%).

Anmerkung:
Die Regierung und das Parlament wurden im Sommer 1999 von Bonn nach Berlin verlegt; sechs Ministerien sind in Bonn verblieben. Fläche 356 970 km² Verwaltungseinheiten (Einwohner) Baden-Württemberg 10,43 Millionen (1998) Bayern 12,09 Millionen (1998) Berlin 3,40 Millionen (1998) Brandenburg 2,59 Millionen (1998) Bremen 668 000 (1998) Hamburg 1,70 Millionen (1998) Hessen 6,04 Millionen (1998) Mecklenburg-Vorpommern 1,80 Millionen (1998) Niedersachsen 7,87 Millionen (1998) Nordrhein-Westfalen 17,98 Millionen (1998) Rheinland-Pfalz 4,02 Millionen (1998) Saarland 1,07 Millionen (1998) Sachsen 4,49 Millionen (1998) Sachsen-Anhalt 2,67 Millionen (1998) Schleswig-Holstein 2,77 Millionen (1998) Thüringen 2,46 Millionen (1998)

© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004
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Größte Städte in Deutschland
(Stand 1998)

 
Berlin
3,42
Millionen
Hamburg
1,70
Millionen
München
1,19
Millionen
Köln
964 000
 
Frankfurt/Main
644 000
 
Essen
606 000
 
Dortmund
594 000
 
Stuttgart
585 000
 
Düsseldorf
570 000
 
Bremen
545 000
 
Duisburg
526 000
 
Hannover
518 000
 
Nürnberg
 488 000
 
Leipzig
442 000
 
Dresden
456 000
 
Bochum
395 000
 
Wuppertal
375 000
 
Bielefeld
323 000
 
Mannheim
310 000
 
Bonn
305 000
 
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