A. Béla Fahidi
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DRESDEN

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Frauenkirche in Dresden

Die Frauenkirche in Dresden  - der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) - ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks.

Die 1994 bis 2005 wiederaufgebaute Kirche gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

Katalogisierte Steine (1996)
Die Registrierung erfolgte per Computer.

Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette.
Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen.
In der DDR blieb ein kleiner Teil der Kirche als Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen, statt wie andere Kirchenruinen abgerissen zu werden.

Nach der Wende begann 1994 der Wiederaufbau des Kirchbaus. Die 2005 abgeschlossenen Wiederaufbauarbeiten gelangen nur mit Unterstützung von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt, darunter den US-amerikanischen „Friends of Dresden“. Im Umfeld der Frauenkirche entsteht seitdem auf Initiative der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) der Neumarkt wieder, mit mehreren Rekonstruktionen von Bürgerhäusern.

Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg wurde nun ein offizielles Symbol der Versöhnung.




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Bilder von 1996
Beim Wiederaufbau


Bilder von 2005
Wiederaufbau abgeschlossen


Bilder von 2008

Bilder von 2017
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Zwinger in Dresden

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Der Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen in Dresden.

Der Zwinger gehört zu den bedeutenden Bauwerken des Barocks und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal Dresdens. Sein Name Zwinger geht auf die im Mittelalter übliche Bezeichnung für einen Festungsteil zwischen der äußeren und inneren Festungsmauer zurück.

Der Zwinger entstand ab 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal. Seine reich verzierten Pavillons und die von Balustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen von der Prachtentfaltung während der Regentschaft des Kurfürsten Friedrich August I. (auch „August der Starke“ genannt) und seines dadurch ausgedrückten Machtanspruchs. In der ursprünglichen Konzeption des Kurfürsten war der Zwinger als Vorhof eines neuen Schlosses vorgesehen, das den Platz bis zur Elbe einnehmen sollte; daher blieb der Zwinger zur Elbseite hin zunächst unbebaut (provisorisch mit einer Mauer abgeschlossen). Die Planungen zu einem Schlossneubau wurden nach dessen Tod aufgegeben und mit der Abkehr vom Barock verlor der Zwinger zunächst an Bedeutung. Erst über ein Jahrhundert später schloss ihn der Architekt Gottfried Semper mit der Sempergalerie zur Elbe hin ab.




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Semperoper in Dresden

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Aufnahme von 2008


Stadt-Runde in Dresden

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Altstadt in Dresden

Elbe
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Aufnahme von 2008
Aufnahme von 2008
Die Elbe
Die Elbe entspringt im Riesengebirge (Tschechische Republik) in rund 1500m über dem Meeresspiegel bei der Spindlermühle (Spindleruv Mlýn).
Nebenflüsse der Elbe:
Nach Durchbruch des Elbsandsteingebirges bei Festung Königstein und Pirna (Sächsische Schweiz) erreicht die Elbe Dresden. Über das Norddeutsche Tiefland mündet die Elbe bei Cuxhaven in die Nordsee. In Hamburg beginnt der über 98 km lange Mündungsbereich der Elbe. Hier machen sich die Meeresgezeiten bemerkbar. Die größte Flußbreite mit 15 km befindet sich bei Cuxhaven.

Ein verheerendes Hochwasser im August 2002 führte in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu sehr großen Schäden.

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RadDamper
StaatsKanzlei
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Blaues Wunder
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Sächsische Schweiz

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Pirna Bastei Bad Schandau




Pirna

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Pirna ist eine Große Kreisstadt und Verwaltungssitz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und der Verwaltungsgemeinschaft Pirna im Freistaat Sachsen.

Unsere Vertreibung aus Ungarn im Mai 1948:

"Lageraufenthalt in Pirna (Sächsische Schweiz)
Mit einer neuen Dampflokomotive sind wir von Dresden nach Pirna zurück gefahren. Dort kamen wir in eine Kaserne. Zunächst wurden wir in den Waschräumen desinfiziert. Nach den Registrierungen wurde nach etwa einer Woche die Verteilung der Familien in verschiedene Orte vorgenommen."
Siehe hierzu:
http://fahidi.com/baranyajenoe/baranyajenoe_vertreibung.html#Vertreibung1948



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Bastei

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Die Bastei ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Auf der Hochfläche hinter der Bastei befindet sich ein Hotel mit Restaurant.

Die Aussichtsplattform wurde im Mai 2016 für Besucher gesperrt, da etwa 15 Meter unter ihr Verwitterungsstellen im Sandstein festgestellt wurden, welche die langfristige Standsicherheit des Basteifelsen gefährden. Die Felssicherungsarbeiten sollten ursprünglich bis ins 1. Halbjahr 2017 hinein andauern, Anfang Februar 2017 wurde durch die Untersuchungen der Geologen bekannt, dass der Felsen mit technischen Mitteln nicht mehr zu sichern ist. Die Besucherplattform wurde daher mit einem Zaun gesichert und auf Dauer gesperrt.



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Bad Schandau

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Bad Schandau (bis 1920 Schandau) ist eine sächsische Kleinstadt sowie ein staatlich anerkannter Kneippkurort und Erholungsort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge an der Elbe.
Bad Schandau war von den Elbhochwasserereignissen der Jahre 1845, 2002, 2006 und 2013 schwer betroffen:

Unsere Vertreibung aus Ungarn im Mai 1948:

"Bad Schandau, Morgentoilette an der Elbe
Der Güterzug hielt am 23. Mai 1948 morgens einige Stunden in Bad Schandau an der Elbe an. Wir durften aus dem Viehwagon aussteigen. Am Ufer der Elbe haben wir uns nach langen Tagen waschen können."

Siehe hierzu: http://fahidi.com/baranyajenoe/baranyajenoe_vertreibung.html#Vertreibung1948



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Böhmische Schweiz in Tschechien
Herrnskretschen (Hřensko)

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Hřensko (deutsch Herrnskretschen) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt im Norden des Landes direkt an der Grenze zu Deutschland, wo die Kamenice (deutsch Kamnitz) in die Elbe mündet. Sie ist der am tiefsten gelegene Ort in Böhmen und ganz Tschechien (112,5 m n.m.).
Herrnskretschen wurde 1475 erstmals erwähnt. Steinbrüche, Flößerei und Holzhandel bestimmten für lange Zeit die wirtschaftliche Entwicklung.

Immer wieder erlitt der Ort Schäden durch Hochwasser der Elbe und der Kamnitz, die seit 1501 belegbar sind und regelmäßig wiederkehren. Ebenso finden sich seit dem 19. Jahrhundert immer wieder Nachrichten über Felsstürze von Sandsteinfelsen oberhalb des Ortes.


Unsere Vertreibung aus Ungarn im Mai 1948:

"Abschied von Ungarn und die Fahrt durch Tschechoslowakei

Am 21. Mai 1948 ging die Fahrt von Újpest über Vác, Štúrovo (Párkány), Nové Zámky (Érsegújvár, Neuhäusl), Trnava (Nagyszombat, Tyrnau) durch die „Kleinen Karpaten" nach Brünn (Brno).
Gegenüber von Štúrovo liegt über der Donau Esztergom (Gran) mit der größten Kirche Ungarns. Die eigentliche Verabschiedung von Ungarn war also mit einem letzten Blick auf die mächtige Kuppel der Basilika von Esztergom. Ein Aussteigen in der CSSR war nicht erlaubt. Der Transportzug wurde von ungarischen Soldaten bewacht.
In der Nacht war das Rattern der Eisenbahnräder unheimlich, da einige Personen eine Fahrt nach Russland vermutet hatten. Wir (Jani) haben aus dem Guckloch gesehen, dass der  Zug kurz in Brünn gehalten hat. Nun wurde überlegt, welche Strecke wohl über Brünn nach Russland führen könnte?
 In der Morgendämmerung sahen wir an der Elbe entlang schöne bergige Landschaften.
Wir waren sehr froh, dass früh morgens die Grenzstation der „Deutschen Sowjetischen Besatzungszone" erreicht wurde. Die Erleichterung, dass wir nicht nach Russland „verschleppt" werden, war groß."

Siehe hierzu: http://fahidi.com/baranyajenoe/baranyajenoe_vertreibung.html#Vertreibung1948



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