A. Béla Fahidi
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AGG35/36 Aalen
Bayerischer Wald
Regensburg * Bad Kötzting  Krumlov - CZ
Museumsdorf * Das BaumEi
Weltenburg * Abendsberg
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Regensburg Bad Kötzting Krumlov CZ
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SektFrühstück und KaffeePause
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2010
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* Sektfrühstück *


* KaffePause *





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Regensburg 
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Regensburg (von lateinisch Castra Regina, auch lateinisch Ratisbona) ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt des Bezirks Oberpfalz und Sitz der Regierung der Oberpfalz sowie Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Welterbe.

Die Stadt hat 140.276 Einwohner (31. Dezember 2013) und steht damit nach München, Nürnberg und Augsburg an vierter Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayern.

Sie ist Bischofssitz der Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und ist eines der 23 bayerischen Oberzentren.





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* Bad Kötzting *
 Destillerie

AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Bad Kötzting (bis 2005: Kötzting) ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Cham in Ostbayern und seit Dezember 2005 staatlich anerkanntes Kneippheilbad.

Im Dreißigjährigen Krieg brannten die Schweden 1633 Kötzting völlig nieder; erneute Einfälle der schwedischen bzw. kaiserlichen Truppen gab es 1635 und 1640. Der Magistrat bestand aus dem inneren und dem äußeren Rat. Die vier inneren Räte stellten im halbjährigen Wechsel den Kammerer-Bürgermeister. Bedeutendster Kammerer Kötztings war Samuel Luckner, 1715-1794, der Bruder des Grafen Nikolaus von Luckner. Der Markt wurde 1805 selbständige Pfarrei und 1953 zur Stadt erhoben.



Spezialitäten Brennerei Liebl in Bad Kötzting:


Weit über Bayerns Grenzen hinaus, finden Spezialitäten der Qualitätssmarke Liebl aus Bad Kötzting einen immer größeren Freundeskreis.





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* Krummau an der Moldau - CZ *
Český Krumlov CZ
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Krummau an der Moldau, Tschechische Republik
Český Krumlov [ˈtʃɛskiː ˈkrʊmlɔf, deutsch Krumau (auch Böhmisch Krumau, Krumau an der Moldau oder Krummau) ist eine Stadt im Jihočeský kraj in Tschechien. Sie wird als Kulturdenkmal auf der Liste des UNESCO-Welterbes geführt. Der Namenszusatz Český (Böhmisch) wurde erstmals 1439 benutzt.



Über einer Furt an der Moldau errichteten die Witigonen um 1240 eine Burg, die 1253 erstmals urkundlich erwähnt wurde und im Besitz des Witiko de Chrumbenowe war. Die Burg, deren tschechische Bezeichnung Crumlov für 1259 belegt ist, war Sitz des witigonischen Familienzweiges der Herren von Krumau, der 1302 mit Wok von Krumau erlosch. Dessen Besitzungen übertrug König Wenzel II. an die ebenfalls witigonische Linie der Herren von Rosenberg, deren Wappenrose noch heute Bestandteil der Stadtflagge ist. Heinrich I. von Rosenberg, der bis dahin auf der Burg Rosenberg residierte, übertrug seinen Sitz 1302 auf die Burg Krumau, die 300 Jahre lang als Residenz der Rosenberger diente. Heinrichs Sohn Peter I. von Rosenberg ließ im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts die Obere Burg errichten.





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* Tittling - Museumsdorf *
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling

Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist ein Freilichtmuseum bei Tittling am Dreiburgensee im Bayerischen Wald. Es umfasst auf 25 ha über 150 Gebäude aus der Zeit von 1580 bis 1850 und eine volkskundliche Sammlung mit 60.000 Objekten. Es zählt somit zu den größten Freilichtmuseen in Europa.




Das Museum wurde 1974 von Georg Höltl mit der Restaurierung der 500 Jahre alten Rothaumühle gegründet. Dieses Gebäude, das nach dem Einsturz des Dachstuhls 1972 von den Eheleuten Georg und Centa Höltl gekauft worden war, steht noch an seinem ursprünglichen Standort unterhalb des Dreiburgensees. Seither wurden zahlreiche Gebäude aus dem gesamten Bayerischen Wald in das Museum transferiert. Zu sehen sind Bauernhäuser, Tagelöhnerhäuser, Kapellen, die älteste Dorfschule Deutschlands, Werkstätten und Mühlen. Die umfassende volkskundliche Sammlung umfasst Sakralgegenstände, Bauernmöbel und Hausrat, Kleidung, landwirtschaftliche Geräte, Schmuck, Glasarbeiten und Fuhrwerke. Im Museumsdorf findet mehrmals jährlich ein großer Bauernmarkt statt, wo zahlreiche Verkaufsstände aufgebaut und Vorführungen alter Bräuche und Handarbeiten gezeigt werden.








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* Neuschönau * Baum-Ei *
Nationalpark Bayerischer Wald, Baumwipfel-Ei-Aussichtsturm 44m
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Nationalpark Bayerischer Wald, "Baumwipfel-Ei"

Ein Baumkronenpfad (u. a. auch Baumwipfelpfad, Baumkronenweg, TreeTopWalk, Waldwipfelweg genannt) ist ein auf Plattformen und Stegen angelegter Lehrpfad, der durch die Verknüpfung von klassischen Lehrpfadelementen wie Schautafeln oder Tastelementen und erlebnisorientierten Abschnitten das Verständnis für die ökologischen Zusammenhänge im KronenbereichWaldes vermittelt.



Die aktuell größte Einrichtung dieser Art weltweit ist der 1300 Meter lange Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald.








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* Donau-Durchbruch *
Kehlheim (Befeiungshalle) * Kloster Weltenburg

AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Der Donaudurchbruch
bei Weltenburg ist ein Naturschutzgebiet und Geotop im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Das Gebiet wird offiziell Weltenburger Enge genannt.




Das Durchbruchstal wird von bis zu 80 m hohen Felswänden begrenzt, in denen zahlreiche kleinere Höhlen liegen. Zwischen der sogenannten Stillen und der Langen Wand verengt sich der Strom bis auf 110 Meter und erreicht eine Wassertiefe von 20 m. Die Kalkstein-Formationen tragen phantasiereiche Namen wie Die drei feindlichen Brüder, Räuberfelsen, Kuchelfelsen, Versteinerte Jungfrau, Bayerischer Löwe, Bischofsmütze, Zwei Sich-Küssende, Römerfelsen, Peter und Paul, Bienenhaus (ein Stein mit Höhlungen wie Bienenwaben), Napoleons Reisekoffer (den er nach einer Sage beim Rückzug vergessen haben soll).






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* Abendsberg - Kuchelbauers-Bierwelt *
HundertwasserTurm
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Kuchlbauer-Turm
Der Kuchlbauer-Turm ist ein Turm in der Stadt Abensberg (Landkreis Kelheim, Niederbayern) auf dem Gelände der Brauerei Kuchlbauer.



Der 34,19 Meter hohe Turm wurde erdacht und geplant von Friedensreich Hundertwasser, der im Jahr 2000 noch während der Planungsphase starb. Errichtet wurde der Bau nach dem Tod Hundertwassers von dem Architekten Peter Pelikan. Unter der Regie von Leonhard Salleck, dem Inhaber der Brauerei, wurde der Turm vollendet.

Vorausgegangen waren dem Bau Auseinandersetzungen mit der Stadt Abensberg, die auch vor Gericht ausgetragen wurden. Ursprünglich sollte der Turm 70 Meter hoch werden. Dagegen erhob der Denkmalschutz Einwände, um die Silhouette der Abensberger Altstadt nicht zu beeinträchtigen. Zu den Gegnern des Projekts gehörte neben dem Bürgermeister von Abensberg auch Egon Johannes Greipl, Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.

Am 23. April 2007 wurde der Grundstein gelegt. Am 8. August 2008 wurde die vergoldete Dachkugel auf den Turm gesetzt. Sie hat einen Durchmesser von zehn Metern und ist zwölf Tonnen schwer. Der Bau sollte 2009 fertiggestellt werden, doch verzögerten sich die Arbeiten. Im Januar 2010 wurde der Turm erstmals für Besucher geöffnet. Seit 2010 findet zu Füßen des Turms jährlich ein Weihnachtsmarkt statt.







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* Hotel *
Hunding * Landgasthof Bayerwald
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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Abschluß
Zipplingen *  Gasthof "Kreuz"
AGG 1935/36 Aalen, Mai 2015
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